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„Ich fühle mich wieder mehr bestärkt im Glauben“

Männer-Fußwallfahrt stärkte Glauben durch Einkehr, Reflexion und Gemeinschaft.

Lesen

  • Fünfte Männer-Fußwallfahrt zum Seligen Franz Jägerstätter unter dem Motto „Glauben wir kindlich, aber handeln wir wie ein Mann“.
  • Einkehrwochenende mit Pilgerweg nach St. Radegund und Vortrag von Dr. Erna Putz.
  • Fußwallfahrt trotz Dauerregen und Hochwassersituation, inklusive mehreren Stopps und Zeugnisse von Teilnehmern.
  • Besuch des Jägerstättermuseums und Begegnung mit der Tochter des Seligen, Maria Dammer.
  • Gemeinschaftliche Reflexionen und geistliche Impulse, Abschluss mit Nachprimiz von P. Raphael Böhm und Zeugnisse der Teilnehmer.

„Ich fühle mich wieder mehr bestärkt im Glauben“

Männer-Fußwallfahrt zum Seligen Franz Jägerstätter

Unter dem Motto „Glauben wir kindlich, aber handeln wir wie ein Mann“ fand bereits zum fünften Mal die Männer-Fußwallfahrt zum seligen Franz Jägerstätter im Apostelhaus Alzgern statt. Am letzten Maiwochenende trafen sich dort knapp 30 Männer, um sich durch den entschiedenen Glaubensweg des Seligen inspirieren zu lassen und die Herausforderungen und Entscheidungen des eigenen Lebens zu reflektieren.

Ein Wochenende der Einkehr

Die Wallfahrt war als Einkehrwochenende angelegt, mit einem Schwerpunkt auf dem Pilgerweg nach St. Radegund am Samstag, unter der bewährten geistlichen Leitung von P. Joachim Richter. Ein besonderer Höhepunkt zur Einführung in das Thema war der Vortrag von Dr. Erna Putz, die einen großen Teil ihres wissenschaftlichen Schaffens dem Leben von Franz Jägerstätter gewidmet hat. Trotz ihrer 78 Jahre war sie aus Oberösterreich angereist, um den Männern einen lebendigen und kurzweiligen Einblick in das Leben des Seligen zu geben.

Eine inspirierende Wanderung

Am nächsten Morgen begann die Fußwallfahrt. Eine besondere Herausforderung für die Männer war der Dauerregen, aber mit geeigneter Kleidung, Pilgermut und Rosenkranz machten sie sich auf den knapp 20 km langen Weg. Aufgrund der Hochwassersituation führte die Strecke nicht an der Salzach entlang, sondern direkt vom Apostelhaus zur Wallfahrtskirche Marienberg. Dort legten die Pilger mehrere Stopps in verschiedenen Kirchen ein, wo einige der Teilnehmer Zeugnis von ihren Glaubenserfahrungen gaben.

Zu Mittag erreichten sie St. Radegund, wo P. Joachim mit allen eine Hl. Messe in der Pfarrkirche feierte. Nach dem Mittagessen besuchten sie das Jägerstättermuseum, das ehemalige Bauernhaus von Franz und Franziska. Dort trafen sie die 85-jährige Tochter des Seligen, Maria Dammer, die geduldig die Fragen der Pilger beantwortete.

Gemeinschaft und Reflexion

Nach der Rückkehr in Alzgern klang der Tag nach Abendessen und gemeinsamem Abendgebet mit einem gemütlichen Abend in der Cafeteria des Apostelhauses aus. Am Sonntag gab es nochmals Zeugnisse einiger Männer und einen geistlichen Impuls von P. Joachim. Eine besondere Zugabe war die Feier der Nachprimiz von P. Raphael Böhm, zum ersten Mal in der neuen Kapelle des Apostelhauses.

Eindrücke und Zeugnisse der Teilnehmer

Nach einem abschließenden Mittagessen machten sich die Männer voller neuer Eindrücke und Anregungen für ihren eigenen Glaubensweg auf den Heimweg. Hier sind einige der Zeugnisse der Teilnehmer:

  • „Franz Jägerstätter ist für mich ein großes Vorbild als Vater, als Ehemann, als Mann.“
  • „Wir haben alle ein kleines oder großes Martyrium zu tragen.“
  • „Tiefe geistliche Berührungen und intensive Fragestellungen, die zum Nachdenken anregen.“
  • „Ich muss das Vatersein neu betrachten und neu angehen.“
  • „Ich nehme vor allem mit, dass Glaube meinem Willen zum Glauben voraussetzt.“
  • „Ich fühle mich wieder mehr bestärkt im Glauben, dadurch dass man Gleichgesinnte aus verschiedenen Teilen Deutschlands treffen konnte.“
  • „Besonders beeindruckt hat mich Franz Jägerstätter als überzeugter Christ, und das Ehepaar Franz und Franziska mit der gegenseitigen Liebe zueinander.“

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