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Pfingstcamp: Das Feuer der Liebe

Feriencamp für Jungs mit Sport, Kartfahren und Besuch bei der Gnadenkapelle Altötting

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Die Welt durch Sport zu einem besseren Ort zu machen, das ist der Vorsatz des Olympischen Eides, den zu Beginn der Spiele die Athleten, Trainer, Kampfrichter und Offiziellen leisten. In der Antike fanden die Olympischen Spiele zu Ehren der Götter statt und waren mit der Verpflichtung verbunden, für die Zeit ihrer Austragung, Frieden zu halten. Das olympische Ideal hat viele Begegnungspunkte mit dem Glauben, die P. Martin Baranowski LC und P. Michael Hemm LC den rund 20 Teilnehmern am Pfingstcamp im ApostelHaus Alzgern darlegten.

Beharrlichkeit und Ausdauer

Das Motto der olympischen Bewegung lautet: citius, altius, fortius (Deutsch:„schneller, höher, stärker“). Das ermutigt auch die Christen, in ihrem Leben das hohe Ziel der Heiligkeit anzustreben, für das Gott uns bestimmt hat und zu dem er uns ermutigt. Das olympische Credo bekennt: „Das Wichtigste an den Olympischen Spielen ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme.“ So stehen im christlichen Leben und den Lebensgeschichten der Heiligen nicht immer der Sieg an erster Stelle, sondern das Streben nach Gott und dem Guten. Das Wichtigste ist nicht erobert, sondern gut gekämpft zu haben.

Wie die Teilnahme an den Olympischen Spielen ein hartes und beständiges Training erfordert und die Verpflichtung zu Fairplay und dem Verzicht auf Doping beinhaltet, so braucht auch das christliche Leben und das Bemühen um die Tugenden Ausdauer und Beharrlichkeit. Während sich die Sportler in über 30 olympischen Disziplinen messen, wurden auch die Camp Teilnehmer herausgefordert, ihr Bestes zu geben: Nicht nur in sportlichen Aktivitäten, beim Kartfahren und Fußball, sondern auch in der Teamarbeit bei der Stadtrallye in Wasserburg am Inn, in der Erledigung der Hausarbeiten und beim geistlichen Programm.

Das Feuer weitertragen

Das olympische Feuer wird rechtzeitig vor Beginn der Spiele in Olympia entzündet und dann durch Fackelträger an den Austragungsort gebracht. „Auch in einem Christen soll das Feuer einer leidenschaftlichen Liebe zu Christus und der Hingabe für den Nächsten brennen“, erklärte P. Martin. Dazu feierte die Gruppe täglich eine heilige Messe, bei denen in den Predigten P. Michael und P. Martin die Inhalte und die Bedeutung der verschiedenen Teile erklärten.

Beim Morgengebet betrachteten die Teilnehmer die Bitten des „Vater Unser“, die Highlights der Tage waren eine Wallfahrt nach Altötting sowie der Anbetungsabend im ApostelHaus.

Beim Kinoforum sahen die Jungs den Film „Invictus“, der über den Einsatz von Nelson Mandela durch Sport Frieden und Versöhnung zu fördern, erzählt. Der Film verdeutlicht den Auftrag das Feuer weiterzutragen, sich nicht von schwierigen Situationen besiegen zu lassen, sondern am Aufbau einer besseren Welt mitzuarbeiten.

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